Von der Arbeit auf der Straße zum Konzept eines Coachings

 

Auch wenn ich meine Arbeit eher als eine "Arbeit vor Ort in entsprechend ausgestatteten (Praxis-) Räumen" sehe, macht es doch mitunter "Sinn", wenn man sich an den Ort begibt, wo es "brennt" bzw., wo beispielsweise der Jugendliche eher anzutreffen ist. Als jemand, der aus dem "Streetworking" kommt, ist es meinerseits auch kein "Problem" andere Orte, als denn eine Praxis oder eben die Aufenthaltsorte des "Systems" zu nutzen, mitunter macht es sogar "Sinn" und erfüllt einen tiefer greifenderen Zweck, wenn man einen Jugendlichen dort abholt, wo er sich - im wahrsten Sinne des Wortes - be-findet...