"Jetzt sei doch mal still !", "Konzentrier dich endlich !", "Setz dich hin !", "Bleib mal locker"...

Die "Liste von gut gemeinten Ratschlägen und Tipps" ist bei bzw. für einen "ADHS-ler" oder seine Eltern, Lehrer, Freunde... nahezu endlos. Dass der Jugendliche mitunter in "seiner Welt" gar nicht mitbekommt, wie die anderen ihn wahrnehmen, dass er / sie nicht aus "Bösartigkeit" hyper-aktiv oder impulsiv ist, dass in jedem "ADHS-ler" auch viel Kreativität steckt, dass "ADHS" so etwas wie eine "Modekrankheit" geworden ist und... und... und... sind  Bemerkungen (meinerseits), die nicht vergessen oder übersehen werden sollten. Verschiedene Ressourcen, die ein "ADHS-ler" häufig hat (Künstlerische Begabungen, Musikalität, Emotionalität, Feinfühligkeit, Kreativität...) herauszustellen und für eine "innere Harmonie im System" (wieder) sorgen zu können, um "Verständnis" zu bitten etc. sind nur ein paar Ansätze in einem sehr Wert-schätzenden Coaching oder einer Therapie, die durchaus auch ohne medikamentösen "Beipackzettel" versucht werden sollte. Bisherige Erfolge sprechen dabei für sich...