Oftmals ist die Arbeit an den "Nebenschauplätzen" entscheidend - oder "Ein System kann nur so gut sein, wie sein schwächstes Element"

Auch wenn ein Kind oder Jugendlicher als Klient "vorgestellt wurde" oder sich selber "vorstellt", so gibt es doch immer Gründe, warum jemand oder etwas nicht mehr so "tickt" oder "funktioniert" wie früher. Neben "sich verändert habenden Zeiten" sind es auch Situationen, Begeben- oder Gegebenheiten, ein unmittelbares Umfeld, Schicksalsschläge etc., die zu Veränderungen geführt haben. Da Veränderungen scheinbar immer erst als etwas "Negatives" wahrgenommen werden, mag es hier doch auch interessant sein, sich auf einen (gemeinsamen) Weg zu begeben, um dabei erörtern zu können, ob Veränderungen nicht auch zur "Charakterbildung" dazu gehören (müssen), ohne dass sie direkt das ganze System mit verändern oder "funktionsuntauglich" machen müssen. Handluskompetenzen aufzustellen,wie auch "Gegenseitige (Wieder-) Wertschätzungen" einzuführen sind nur einzelne Bausteine, die zum Erfolg führen können - ein Erfolg, der den Coach in vielerlei Hinsicht als "Moderator", "Mediator" oder "Supervisor" erscheinen lässt...

Eine Einheit wird aber nicht dadurch wieder hergestellt, dass man ein Element eliminiert, es ist nämlich elementar...